Dienstag, 19 November, 2019
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Schöne Idee für Hochzeitsfeiern - Fotos im Rahmen

Bilderrahmen aufhängen – Nicht so einfach wie es klingt

Die Ausgestaltung der Wohnung ist ein wichtiges Thema. Während das Aufbauen der Möbel auch die Möbelhäuser übernehmen können, sind bei der Inneneinrichtung und Dekoration die eigenen Künste (es sei denn, man ist Star oder Sternchen und hat für alles seine Bediensteten) gefragt.

Schnelle Deko mit Bilderrahmen

Die Quahl der Wahl beim BilderrahmenEine einfache und effektive Art der Wanddekoration sind Bilder. Sie verschönern schnell und einfach die Wände und lassen sich bei einer Veränderung des Geschmacks auch leicht wieder abnehmen. Vor allem mit der Auswahl des Rahmens steht und fällt die Wirkung eines Bildes. Je nach Wunsch kann ein schlichter Bilderrahmen ohne Verzierung oder ein pompöser goldfarbener mit vielen Details gewählt werden. Eine große Auswahl finden Sie auf www.rahmenversand.com. So wird aus einem einfachen Schnappschuss schnell eine schöne oder sogar edle Wanddekoration. Das Anbringen der Bilder ist jedoch nicht unbedingt so leicht wie es sich anhört. Schnell kann viel schief gehen – vom blauen Daumen bis hin zu einem krummen Bild. Wie Sie ein Bild unfallfrei und schön an die Wand bringen erfahren Sie hier.

Vorsicht beim Bohren

Zuallererst sollte ein geeigneter Platz für das Bild gefunden werden. In Galerien werden die Bilder meist mit einem Abstand von 145cm zum Boden aufgehängt. Das ist nicht zufällig, sondern gewollt, denn etwa hier liegt die Augenhöhe, bei der das Bild die größtmögliche Aufmerksamkeit erzielt. Auch die Wand spielt bei der Platzfindung eine Rolle, und das nicht nur wegen der Suche nach dem besten Lichteinfall. Hier sollte darauf geachtet werden, dass keine Leitungen durchbohrt oder durchlöchert werden. Strom verläuft meist am Türrahmen senkrecht nach oben und auch quer sind oft noch Leitungen verlegt. Vor allem bei Häusern die aus den 60er Jahren oder älter sind, oder bei denen Heimwerker mitgearbeitet haben, sollte jedoch auf Nummer sicher gegangen werden. Die Wahrscheinlichkeit auf ein Kabel zu treffen mag zwar gering sein, wenn es jedoch der Fall ist, ist der Schaden dafür sehr groß. Um hier kein Problem zu bekommen, sollte mit Leitungsfinder gearbeitet werden. Er spürt Stromkabel, sowie je nach Modell auch Wasserleitungen oder Stahlträger, auf, sodass Sie gewarnt sind.

Zu zweit geht alles besser

Wenn es dann an das Aufhängen des Bildes geht, sind Utensilien gefragt, die es in jedem Baumarkt zu finden sind und die jeder Heimwerker sowieso zuhause haben sollte: Hammer, Nagel und Wasserwaage. Bei schweren Rahmen oder großen Bildern kann auch mit Nägeln und Dübel gearbeitet werden. Auch wenn die Wände, wie das bei alten Häusern oft der Fall ist, porös sind, sind Nagel und Dübel die bessere Alternative um sicher zu gehen, dass das Bild nicht bald zu Boden fällt. Ratsam ist es auch wenn die Arbeit keine Heldentat ist beim Bilder aufhängen zu zweit zu sein. So kann am besten festgestellt werden, ob das Bild auch wirklich gerade hängt und die Position des Bilderrahmens optimal ist. Falls gebohrt werden muss ist es ebenfalls empfehlen, dass eine zweite Person mit dem Staubsaugerrüssel gleich den Staub einsaugt. So sparen Sie sich unnötigen Dreck und nachträgliche Aufräumarbeiten.

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