Montag, 24 September, 2018
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Werkstattausstattung für den Heimwerker

Richtige Werkstattausstattung für den Heimwerker

Wer sich dazu entschließt unter die Heimwerker zu gehen, der steht im Baumarkt vor einer unüberschaubaren Anzahl an Produkten, bei der der Laie schon einmal den Überblick verlieren kann. Doch was braucht der Heimwerker für den Anfang wirklich und was ist nur unnötiger Firlefanz?

Grundausstattung

Als Grundausstattung benötigt jeder Heimwerker Hammer, Säge sowie Schrauben und Schraubenschlüssel in den verschiedenen Standardgrößen. Auch ein Zollstock und eine Wasserwaage sind unverzichtbar, selbst wenn sich das Heimwerken lediglich auf das Aufhängen eines Bildes bezieht.  Auch ein Akkubohrer kann, selbst für weniger begabte Hobbyheimwerker, eine große Hilfe sein. Wer sich etwas mehr mit der Materie des Heimwerkens beschäftigt, der braucht natürlich auch mehr Werkzeuge. Schließlich gibt es für die Bearbeitung eines jedes Materials auch das entsprechende Handwerkszeug.

Erste Werkstattausstattung

Spätestens wenn es so weit ist, stellt sich die Frage wohin mit dem Ganzen? In einen Werkzeugkoffer passt schließlich nur die absolute Grundausstattung. Spätestens dann muss eine kleine Werkstatt her. Wer jetzt die Hände über den Kopf zusammenschlägt und sich denkt „So gerne heimwerke ich dann doch nicht“, der irrt. Eine Werkstatt mit entsprechender Werkstattausstattung muss nicht teuer sein und schon gar nicht allzu viel Platz wegnehmen.  Wichtig ist sie jedoch, denn erst mit einem geordneten Sammelsurium kann gut und effektiv gearbeitet werden.

Stauraum schafft Ordnung

Wenn Sie nur einen kleinen Raum oder die Garage zur Verfügung haben, dann müssen Sie diesen Platz optimal nutzen. Wichtig sind neben einer Werkbank deren Arbeitsfläche die richtige Höhe für Sie aufweist, vor allem Schränke und Regale. Jeder weiß, dass Werkzeuge auf wundersame Weise mit der Zeit immer mehr werden. Deswegen sollten Sie schon zu Beginn vorsorgen damit Sie sich zurechtfinden.

Offene Regale können beispielsweise schnell und praktisch mit Einschüben unterteilt werden. So hat man seine Schrauben gut sortiert und vor allem in Windeseile griffbereit. Wer es ganz ordentlich mag kann die einzelnen Schübe zusätzlich noch beschriften – eine große Hilfe vor allem dann, wenn Sie sich die Werkstatt mit jemandem teilen.

Auch die passenden Sitzmöbel gehören selbstverständlich zur richtigen Werkstattausstattung. Neben der Bequemlichkeit ist es auch wichtig, dass alle Möbel robust sind und einiges aushalten.

Auch ein Fach im Schrank für Dokumente sollten Sie sich in Ihrer Werkstatt freihalten. Wenn der Akkubohrer nämlich während der Garantiezeit kaputt geht, haben Sie so alle Unterlagen schnell zur Hand. Mehr dazu was Sie für Ihre eine Erstausstattung benötigen finden Sie auf der folgenden Homepage.

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