Montag, 15 August, 2022
Einen schönen Garten anlegen braucht Geduld

Den eigenen Garten anlegen

Ist das Haus gebaut steht für viele Menschen die nächste Großbaustelle an: Der Garten. Vor allem wer auf dem Land baut, kann oft große Grundstücke erwerben, auf denen perfekt ein Garten angelegt werden kann. Dieser ist äußerst praktisch, denn man hat die Erholung direkt vor der Tür und auch die Kinder können dort sicher spielen.

Schicken Stauraum schaffen

Ein schöner Garten braucht viel PflegeDamit aus dem Gras und Gestrüpp vor der Haustür auch einmal ein schöner Garten wird, ist viel zu tun. Wer einen Garte anlegen möchte, der muss sich erst mal von vielem Trennen, denn von Natur aus, wächst oft viel Unkraut in den Gärten. Dieses kann entweder kostenpflichtig entsorgt, oder mit einem Komposthaufen im eigenen Garten erledigt werden. Der Vorteil eines Komposthaufens ist, dass so natürlicher Dinger entsteht, der später wieder genutzt werden kann. Wer also den Platz dafür in seinem Garten hat, sollte dies in jedem Fall tun.

Wer viele Geräte zu verstauen hat, der sollte auch ein kleines Gartenhäuschen einplanen. Dort können sowohl Pflanzentöpfe, als auch Erde und Gartengeräte untergestellt werden. So sind Rasenmäher, Harke und Dünger auch vor den Kinders sicher versteckt. Wenn Sie Ihren Garten etwas professioneller zu einer kleinen Wohlfühloase machen wollen, können Sie sich hier über die neuesten architektonischen Möglichkeiten informieren.

Was pflanze ich an?

Je  nachdem welche Pflanzen sie anbauen, kann ihr Garten zu fast jeder Jahreszeit blühen. Anregungen für die Bepflanzungen finden Sie auf www.blumenbibel.de. Wenn Sie auch einen kleinen Nutzgarten anlegen möchten, haben Sie zudem noch die Versorgung mit Biogemüse sichergestellt. Ganz sicher wird die erste Gurke aus eigenem Anbau auch ganz anders und viel besser als die gekaufte aus dem Supermarkt schmecken. Probieren Sie es also ruhig einmal aus, die Mühe der Bepflanzung wird sich in jedem Fall für Sie lohnen.  Wer noch nicht so fit mit Gartenarbeit ist und auch nicht besonders gerne im Garten werkelt, für den sind Bäume eine schöne Alternative. Sie bieten im Frühling und Herbst eine bunte Pracht, im Sommer spenden Sie Schatten  und können Obst bringen und sind außerdem sehr pflegeleicht. Aufpassen müssen Sie hier nur, dass die Bäume nicht zu hoch wachsen und den Nachbarn stören oder in seiner Sicht beeinträchtigen. Hier gilt also Rücksichtnahme.

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