Samstag, 15 Mai, 2021
Arbeitsrecht

Hohe Schulden für das Eigenheim

Viele Menschen verschulden sich für den Traum vom Eigenheim. Nicht selten werden Kredite aufgenommen, die über Jahrzehnte abgezahlt werden müssen. Zwar sollten die Raten immer so gewählt werden, dass „Mal etwas dazwischen kommen kann“ und diese ausgesetzt werden können, jedoch wird beispielsweise bei längerer Arbeitslosigkeit die Rechnung doch eng.

Arbeitslosigkeit und ihre Folgen

Eine Angst, die viele Hausbauer plagt, ist deswegen die der Kündigung. Auch wenn es heißt, dass Fachkräftemangel herrscht, ist die Jobsuche doch nicht ohne. Wer dann noch Familie, Kinder und Kredite die abbezahlt werden müssen hat, der ist für einen sicheren Arbeitsplatz dankbar.
Leider kommt es jedoch manchmal schneller als gedacht, dass die Kündigung ins Haus flattert. Die Gründe sind oft vielfältig und oft bricht bei der Hiobsbotschaft Kündigung Panik aus. Doch gerade in so einer Situation in ein klarer Kopf gefragt. Das deutsche Arbeitsrecht schützt schließlich den Arbeitnehmer in diversen Situationen, weshalb der Kündigungsgrund sowie auch die Kündigungsfrist seitens des Arbeitgebers eingehalten werden müssen.

Fachliche Beratung hilft

Was tun bei Kündigung - Infos zum ArbeitsrechtFür den Laien ist die Einhaltung aller Kriterien oft schwer zu bewerten. Deswegen ist es in diesem Fall sicher von Vorteil, wenn man sich an einen Experten wenden kann. Dieser kann nach Prüfung der Ausgangslagen gesicherte Informationen über den Fall geben und bei weiteren Schritten beraten. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich nicht zu viel Zeit lassen, bis Sie eine Prüfung der Sachlage in die Wege leiten. Etwa drei Wochen werden dem Arbeitnehmer laut Gesetz eingeräumt, um eine Klage einzureichen.

Für eine erste Prüfungen sollten Sie dem Anwalt in jedem Fall den Arbeitsvertrag und gegebenenfalls auch den Tarifvertrag zukommen lassen. Außerdem benötigt er die Abrechnungen der letzten drei Monate sowie eventuelle Abmahnungen die Sie erhalten haben.
Informationen zu diesem Thema und Tipps an wen Sie sich wenden können  finden Sie auf anwalt-arbeitsrecht-online.de. Hier können Sie sich zu den Leistungen sowie zu grundlegenden Fragen informieren. Zu beachten ist jedoch, dass sich beim Arbeitsgericht die Kosten anders als beim Straf- oder Zivilgericht betragen. Auch wenn Sie in erster Instanz gewinnen, müssen Sie die Anwaltskosten zahlen. Lediglich die Gerichtskosten, falls welche anfallen, werden der verlierenden Partei zugeschrieben. Für Menschen, die sich dies nicht leisten können, gibt es jedoch die sogenannte Prozesskostenhilfe. Auch wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben, müssen Sie sich um die Kosten keine Gedanken machen: In der Regel werden durch sie alle Kosten übernommen.

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