Donnerstag, 22 Oktober, 2020
Schlafen wie auf Wolken

Königlich schlafen auf dem Wasserbett

Der eigene Schlaf ist den meisten Menschen heilig. Guter Schlaf ist jedoch nicht selbstverständlich, denn es spielen Faktoren mit ein. Die Raumtemperatur beispielsweise. Aber auch die richtige Schlafunterlage. Eine gute Unterlage ist beispielsweise ein Wasserbett. Wer über ein Wasserbett nachdenkt, der hat oft viele Fragen, denn Wasserbetten sind noch immer nicht so alltäglich wie normale Betten. Wir wollen Ihnen hier die Fragen, die sich die meisten Menschen zum Thema Wasserbett stellen.

Was sind die Vorteile?

Ein Wasserbett sorgt für einen besseren Schlaf, denn es gibt keine Druckpunkte, da sich die Liegefläche dem Körper anpasst. Außerdem verbreitet die Matratze eine angenehme Wärme, da es beheizbar ist. Wer also beispielsweise unter Rückenschmerzen leidet, dem kann ein Wasserbett Schmerzlinderung beim Schlafen verschaffen.

Wie viel wiegt ein Wasserbett?

Die Frage wie berechnet man das Gewicht eines Wasserbettes stellen sich die meisten, denn man kann sich meist gar nicht vorstellen, wie viel Fassungsvermögen eine solche Matratze hat.  Natürlich lässt sich das Gewicht eines Wasserbettes nicht pauschal sagen, denn es hängt von der Größe der Matratze ab.  Ein Quadratmeter eines Wasserbettes wiegt in etwa so viel, wie 12 Wasserkisten mit je 12 Flaschen a einem Liter Flüssigkeit. Ist das zu ungenau? Auf etwa 4 Quadratmeter verteilt, wiegt ein Wasserbett etwa 670 Kilo – eingerechnet des Podests usw. Das Gewicht verteilt sich jedoch, sodass Sie keine Angst haben müssen, dass Ihr Boden dieser Dauerbelastung nicht standhält.

Kann man auch zu zweit in einem Wasserbett schlafen?

Auch zu zweit im Wasserbett nächtigen

Natürlich! Die meisten Wasserbetten haben zwei Kerne. Dies ist auch wichtig, denn so kann jede Matratze auf den jeweiligen Körper und dessen Gewicht angepasst werden. Wenn Sie zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehen ist dies auch kein Problem. Sie wecken Ihren Partner nicht mehr auf, als in jedem anderen Bett.

Kann ich seekrank werden?

Auch wenn diese Angst weitverbreitet ist, kann man mit gutem Gewissen sagen, dass kein Fall bekannt ist, in dem ein Wasserbettschläfer seekrank wurde. Das Bett schwingt nur dann, wenn Sie sich bewegen. Sie liegen also nicht wie auf hoher See bei einem Wellengang.

Wie lange hält ein Wasserbett?

Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Die meisten Hersteller geben Garantien auf etwa 5 Jahre, jedoch haben Tests ergeben, dass eine Wasserbettmatratze bis zu 40 Jahre halten kann. Dies ist eine beachtliche Zeitspanne, die sicherlich keine andere Matratze von sich behaupten kann. Auch ist es bei einem Wasserbett so, dass meist ein Leck oder ähnliches das Problem ist. Dieses kann in den meisten Fällen schnell behoben werden, sodass kein kompletter Austausch der Matratze nötig ist.

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