In unserer modernen Welt ist ein Leben ohne Strom kaum noch denkbar. Zahlreiche kleine und große Geräte in unserem Haushalt laufen mit Strom. Manche von Ihnen wirken zwar klein und unscheinbar, sind jedoch regelrechte Stromfresser, die eine Lücke in der Haushaltskasse verursachen können.
Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir Ihr ein paar Tipps wie Sie Stromfressern ausfindig machen
Alte Geräte entsorgen
Vor allem alte, große Geräte verbrauchen wahnsinnig viel Strom. Der 15 Jahre alte Kühlschrank und die von Oma geerbte Waschmaschine funktionieren vielleicht tadellos, brauchen jedoch jede Menge Strom. Zu neuen Produkten mit der Effizienzklasse A++ oder A+++ können Sie deswegen, auch wenn die Anschaffungskosten ein wenig höher sind, bares Geld sparen. Tipps zum Energielabel sowie dem Kampf gegen Stromfresser gibt’s auf www.strom-magazin.de
Auf Dauer zahlt sich die Investition in neue, energiesparende Geröte für Ihre Geldbörse, aber auch die Umwelt in jedem Fall aus.
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Testen Sie bei alten Geräten aber auch Neuanschaffungen deswegen ruhig einmal die Stromwerte durch ein Messgerät. Sie werden oft von der Verbraucherzentrale oder den Stadtwerken verliehen oder sind im Baumarkt oder Discounter für kleines Geld erhältlich. Auch für Laien sind die Messgeräte einfach zu bedienen. Mal schaltet sie einfach zwischen Steckdose und Gerät und kann so den Verbrauch ablesen.
Wichtige Großgeräte die Sie checken sollten sind:
- Kühlschrank
- Gefriertruhe
- Waschmaschine
- Trockner
Auch TV, Computer oder die Beleuchtung kann jedoch ganz schön viel Strom verbrauchen. Eine kleine Grafik und einen Artikel zu den größten Stromfressern in deutschen Haushalten finden Sie hier.
Standby Modus

Achten Sie zudem beim Kauf von großen Elektrogeräten darauf, ob Sie sich selbst abstellen. Neue Waschmaschinen beispielsweise gehen nach dem Gebrauch automatisch nicht mehr in den Stand-By sondern schalten sich komplett ab. Auch diese Mehrinvestition lohnt sich am Ende wieder auf der Jahresendabrechnung.



