Montag, 24 September, 2018
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Energieeffizienzhaus

Energieeffizienzhaus vom Bund gefördert

Auf dem Weg zum Traumhaus müssen viele Entscheidungen gefällt werden: Welche Heizungsart wird bevorzugt, welche Rohstoffe werden für die Baustelle verwendet, wie kann mehr Energie eingespart und das Haus optimiert werden? Mit jeder Entscheidung kann die Familie schon in der Planungsphase bares Geld sparen und nachhaltig wirken. Zahlreiche Fördermittel vom Staat unterstützen den energieeffizienten Hausbau. Für Fertighäuser und Modernisierungsmaßnahmen von Wohnraum stehen ebenfalls Fördermittel des Bundes bereit. Lesen Sie hier über passende Programme für Ihr Bauvorhaben.

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die KfW ist die Förderbank der Bundesrepublik Deutschland und stellt für Bauvorhaben zinsgünstige Kredite bereit. Sie ist für Bundesfördermittel die erste Anlaufstelle. Auch Modernisierungsmaßnahmen von vermietetem und selbstgenutztem Wohneigentum werden gefördert. Verankert im Programm für Energiesparer sind die Förderungen für “Ökologisches Bauen“ sowie “Solarstrom erzeugen“.Unter den Begriff ökologisches Bauen fallen energieeffiziente Bauten und Passivhäuser. Installiert man eine Heizungstechnik die auf erneuerbaren Energien basiert, stehen weitere Unterstützungen bereit. Sie sind offen für private sowie gewerblichen Personen und Landwirten. Die Zinskonditionen richten sich nach den eingebauten Maßnahmen. Im Programm Wohnraum Sanieren und Modernisieren werden Immobilien unabhängig vom Baujahr mit bis zu 100% der Investitionskosten gefördert. Diese Maßnahme zielt auf eine CO2-Verminderung ab. Seit 2006 fällt unter dieses Programm auch das Austauschen von Fenster. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm fördert eine umfassende Sanierung von Altbauten (entstanden vor 1979) inkl. Austausch der Heizungstechnik. Weiterführende Informationen zu den Programmen auf der Seite der KfW.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Das BAFA vergibt Zuschüsse für die Errichtung von Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung. Die Unterstützung richtet sich nach der Quadratmeterzahl und wird gezahlt, wenn die Anlage eine bestimmte Größe erreicht und für die Heizung der Wohnräume verwendet wird. Die BAFA erteilt ebenfalls Zuschüsse für die Errichtung von Biomasseanlagen. Hier kommt es auf die Art der Anlage, die Nennwärmeleistung sowie das Datum der Antragstellung an. Die ingenieurmäßige Energieberatung eines gesamten Gebäudes kann durch einen Zuschuss des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert werde. Die Baugenehmigung der Immobilie muss bei diesem Angebot vor 1984 erfolgt sein. Gebäude- und Wohnungseigentümer sowie Mieter sind antragsberechtigt. Informationen zu Vor-Ort-Beratung, Richtlinien und Anträge finden Sie auf der Seite des Amtes BAFA.

Sonstige Fördermittel und Wissenswertes

Sonstige FördermittelDie Zimmerwärme auf ökologische Art und Weise im Haus halten ist das Ziel der Förderung von Dämmstoffen auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen. Die Materialien kommen bei der Wärme- und Schalldämmung zum Einsatz und werden mit einem einmaligen Zuschuss der Fachagentur nachwachsende Rohstoffe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert. Bundesländer fördern den Erwerb von Wohneigentum und den Hausbau hoheitlich. Das bedeutet, dass je nach Bundesland die Höhe und Art der Unterstützung unterschiedlich ausfällt. Besonders förderbedürftig sind Familien mit Kindern, Schwerbehinderte und Alleinerziehende. Der Antrag sollte immer vor Baubeginn gestellt werden da sonst die Mittel nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Förderung. Natürlich ist es nicht einfach, den Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten und Rahmenbedingungen zu haben. Einer der zahlreichen Vorteile eines Fertighauses ist, dass Hersteller wie http://www.fingerhuthaus.de/ auf jahrelange Erfahrungen zurückgreifen können und bestens über die Möglichkeiten beim energieeffizienten Bauen informiert sind. Erfahrungen und neue Trends fließen in die neuen Fertighäuser mit ein und können so flächendeckend verbreitet werden. Im Servicegespräch wird das Haus mit der passenden Technik bestimmt. Anschließend werden aktuelle und passende Fördermöglichkeiten zusammen mit dem Bauherrn besprochen und in die Wege geleitet. Bei Fragen helfen Ihnen Hersteller, Ämter und Ratgeber weiter. Planen Sie heute schon für die Generationen der Zukunft.

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