Auch wenn die Arbeit hart und körperlich anstrengend ist, entscheiden sich trotzdem viele Menschen für eine Ausbildung im Bauwesen. Mittlerweile gibt es auch Baustellen neben Facharbeitern unterschiedlichster Richtungen auch viele Hilfsarbeiter, die aus anderen Berufen oder ungelernt den Weg auf den Bau finden. Trotzdem entscheiden sich viele junge Menschen jedes Jahr für eine Ausbildung auf dem Bau, wahrscheinlich auch weil die Möglichkeiten so vielfältig sind. Eine wirkliche „Ausbildung Bau“ gibt es nämlich, genauso wenig wie einen festgelegten Stundenlohn für das Baugewerbe.
Möglichkeiten der Ausbildung auf dem Bau
Jedes Berufsbild hat eine eigene spezifische Ausbildung und damit auch später andere Aufgaben auf dem Bau. Wer beispielsweise später als Maurer arbeiten möchte, der muss eine Ausbildung in diesem Baugewerbe beginnen. Wer hingegen keine Höhenangst kennt, der kann auch eine Ausbildung als Dachdecker beginnen.
Kreativ auf dem Bau

Weg von Daheim
Eine Ausbildung auf dem Baut ist vielfältig und spannend. Wer nicht gerne im Büro am Computer sitzt, sondern lieber praktisch arbeitet und auch kein Problem damit hat, bei Wind und Wetter auf der Baustelle herumzuturnen, der ist im Baugewerbe auf jeden Fall richtig aufgehoben. Wer eine Ausbildung auf dem Bau beginnt, sollte sich jedoch, egal welcher Fachrichtung, darüber im Klaren sein, dass auch Montage Tätigkeiten auf die Arbeiter zukommen können, was bedeutet, dass es auch sein kann, dass aus beruflichen Gründen einige Tage weg von Zuhause verbracht werden müssen.



