Holz ist ein sehr robustes und langlebiges Material und deswegen für den Innenausbau äußerst beliebt. Sitzmöbel, Schränke, Fenster, Türen…. viele der Einrichtungsstände mit denen wir tagtäglich zu tun haben sind aus dem natürlichen Rohstoff. Viele davon, insbesondere die, die wir in den bekannten Möbelhäusern erwerben können, sind von Holzmechanikern industriell gefertigt Möbelstücke.
Arbeitsspektrum Tischler
Andere hingegen Maßanfertigungen, die mit Liebe zum Detail von Profis in mühevoller Handarbeit als Unikate hergestellt wurden. Die Experten für einzelne Holzverarbeitungen heißen Schreiner oder auch Tischler und gehören zur Berufsgruppe Handwerk. Sie bearbeiten und veredeln Holz, bis das gewünschte Möbelstück schlussendlich gefertigt ist. Auch alte oder kaputte Möbelstücke werden durch Schreiner restauriert und finden so einen neuen Anstrich und schnell auch ein neues Zuhause. Doch nicht nur für die Ausstattung des Innenraums sind die Schreiner zuständig. Auch Treppen, Türen und Fenster werden von den Tischlern angefertigt, weswegen diese Berufsbezeichnung irreführend ist und nicht das ganze Spektrum der Tätigkeiten eines Schreiners wiederspiegelt.
Voraussetzungen einer Schreiner Ausbildung

Holzmechaniker
Die praktische Ausbildung eines Holzmechanikers, der laut Agentur für Arbeit zwar mit dem regulären Tischler verwandt ist, jedoch eine andere Berufsbezeichnung trägt, ähnelt der eines Schreiners sehr. Pauschal lässt sich sagen, dass überall wo große Mengen an Holzprodukten hergestellt werden müssen Holzmechaniker am Werk sind. Sie arbeiten deswegen eher in Fabriken und in der Industrie als individuell in kleinen Unternehmen.



