Auch wenn der Keller nicht der Lebensmittelpunkt Ihres Hauses ist – wenn sich Feuchtigkeit dort unten sammelt, stört es den Hausbesitzer sicherlich trotzdem. Folgen von zu hoher Feuchtigkeit in der unteren Etage ist nämlich nicht nur ein muffiger Geruch, sondern auch Schimmelflecken. Insbesondere wenn dieser bzw. die Feuchtigkeit in den Wänden sich ausbreitet, wird der feuchte Keller auch ein echtes Problem für das ganze Haus.
Ursachenforschung betreiben
Bevor Sie sich daran machen, den Keller trocken zu legen, ist es wichtig, dass Sie vorab die Ursaschen für die Feuchtigkeit abklären. Die Grunde können durchaus vielfältig sein, denn alte Häuser haben oft aus ganz anderen Gründen feuchte Keller als Neubauten.
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Tipps zum Lüften
- Hochsommer: Ist es besonders heiß und die Luftfeuchtigkeit hoch, halten Sie die Fenster geschlossen
- Sommer: Wenn es warm ist, lüften Sie am besten morgens oder abends kurz
- Winter: Lüften Sie oft und kurz!
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Schimmel und nun?

Um kein schwarzes Schaf bei der Sanierung zu erwischen, informieren Sie sich vorab und lassen Sie sich nach einer Bestandsaufnahme auch einen Kostenvoranschlag zukommen und genau erläutern, was wieso gemacht werden muss. Auch eine zweite Meinung einzuholen schadet meist nicht. Infos zum Keller trocken legen finden Sie beispielsweise auf der Internetseite www.bauen-und-gestalten.de.
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Don’ts im Keller
- Wäsche in unzureichend belüfteten Räumen trocknen
- Kellerräume so vollstellen, dass unbelüftete Ecken entstehen
- Kellerräume nicht Heizen – Energie ist teuer, ja, die Sanierung eines schimmligen Kellers jedoch noch viel mehr – Heizen Sie deswegen wenn möglich auch Ihren Keller und sorgen Sie so dafür, dass
- Sanierungsmaßnahmen auf eigene Faust – Ohne Sachverständigen macht man – leider – oftmals mehr krumm als gerade! Lassen Sie sich deswegen von Experten helfen
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Tipps zum Lüften


