Warum verwenden wir eigentlich Tapeten? Neben der Optik ist es auch ganz klar die Funktionalität, weswegen sich an nahezu jeder Wand in unseren Häusern Tapeten befinden, denn sie schützen das Mauerwerk.
Zeitlos stilsicher

Tausende Gestaltungsvarianten
Neben ihrer guten Farbaufnahme lässt sie auch die Anbringung einer Bordüre oder eines Wandtattoos zu.
Durch ihre leicht voluminöse Struktur liegt die Glasfasertapete beim Tapezieren gut in der Hand. Sie ist zudem extrem reißfest, wodurch sie sich ebenfalls gut handhaben lässt. Da sie keine großen Muster enthält, ist auch bei den Zuschnitten nicht allzu viel Genauigkeit und Fingerspitzengefühl gefragt, wie beispielsweise bei Mustertapeten. Es gibt sie neben Rohweiß auch bereits in Unifarben oder auch melierten Farbtönen. Auch die Oberflächenbeschaffenheit reicht von feinen Linien hin zu großstrukturierten Mustern.
Glasfasertapeten eignen sich auch für Allergiker
Zudem sind die neuesten Glasfasertapeten auch weitestgehend frei von chemischen Zusätzen und eignen sich gut für Allergiker oder Personen die besonders empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe reagieren. Schön ist sie deswegen auch für das Kinderzimmer. Auch im Korridor kann sie prima angebracht werden. Ihre robuste Oberfläche lässt sich auch wenn sie einmal mit Schmutz in Berührung kommt nicht kaputt gehen. Ungestrichen sind sie demnach auch abwaschbar, was für Flur und Kinderzimmer einen enormen Mehrwert darstellt.
Auch wenn die Glasfasertapete auf den ersten Blick langweiliger als Stofftapeten oder Glanztapete wirkt, ist sie dennoch ein stilvoller und auch stylischer Begleiter. Durch Ihre Wandlungsfähigkeit lassen sich mit ihr viele verschiedene Looks zaubern, wodurch sie auch langfristig gesehen eine gute Investition ist.
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