Mittwoch, 20 März, 2019
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Küche optisch aufpolieren durch neue Farben

Küchenumbau leicht gemacht

Die Küche ist neben dem Schlafzimmer ein Ort, in dem das Wohlfühlen wohl am höchsten steht. Man isst, man plaudert, kurz gesagt: Man verbringt dort tolle Stunden seines Lebens. Jedoch lässt sich all dies nicht optimal genießen, wenn die Küche einem nicht mehr ganz so gut gefällt, weil sie beispielsweise verblassende Farben aufweist, die Arbeitsplatte abgenutzt ist oder die Griffe nicht mehr fest sitzen. Doch das lässt sich ändern. Und das nicht mit immens hohen Summen, sondern mit geringen Kosten zu einem lohnenswerten Ziel. Der Umbau einer Küche ist demnach gar nicht so eine große Sache, wie zunächst anzunehmen ist.

Geringer Aufwand-Große Wirkung

Vor allem lohnt sich der Umbau, wenn nur vereinzelte, austauschbare Teile veraltet oder beschädigt sind. Denn diese sind simpel austauschbar. Auch andere Objekte, welche die alten ersetzen sollen, sind leicht anzubringen. Beispielsweise können bei Unzufriedenheit auch neue Regalelemente ergänzt werden mit alten Objekten. Sie werden feststellen, dass sich allein durch solche vermeintliche Kleinigkeiten das Gesamtbild komplett verschieben kann. Festzustellen ist also, dass durch geringen Aufwand tatsächlich eine sehr große Wirkung erzeigt werden kann. Sogar einen kostenlosen Beratungstermin in Anspruch nehmen lässt sich bei einigen Herstellern oder Möbelhäusern.

Austauschen und vorherige Planung

Küchenumbau selbst durchführenBesonders empfehlenswert ist das Austauschen von Arbeitsplatten, das Streichen der Wände oder das Anbringen einer neuen Beleuchtung. Auch für die Wandfarben bieten Möbelhäuser und Küchenhersteller Hilfe an, wie der Farbkonfigurator von Alma-Küchen. Sie müssen sich nicht unbedingt eine neue Küche bauchen lassen oder selbst bauen, was sofort eine enorm hohe Summe mit sich bringen würde. Im Gegenteil: Sie bringen im wahrsten Sinne des Wortes durch eine sparsame Maßnahme viel Licht ins Dunkel. Dabei ist es wichtig, den Umbau vorher zu planen, d.h. zu skizzieren, an welcher Stelle etwas ausgetauscht werden soll. Ratsam ist es außerdem, vorhandene Anschlüsse für Herd und Wasser zu berücksichtigen, um nicht danach mit der Gewissheit leben zu müssen, dass der gesamte Umbau sinnlos war, weil die Anschlüsse nicht beachtet wurden. Dieser Fehler wurde und wird immer noch begangen, obwohl er sich sehr leicht vermeiden lässt. Des Weiteren sollte genügend Stauraum für Küchenutensilien eingeplant werden. Ein zusätzlicher Tipp ist das sogenannte Küchendreieck zwischen Kühlschrank, Spüle und Herd. Dieses wird sich schon nach kurzer Zeit als sehr nützlich herausstellen, da es ermöglicht, alles durch einen Handgriff zu tätigen. Es ist geradezu ein Kinderspiel die Küche umzubauen, ein kostengünstiges noch dazu. Denn es bedarf im Leben nicht immer des großen, einmaligen Aufwands. Nein, auch kleine, durchdachte Schritte führen zum Ziel. Probieren Sie es aus!

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