Wer einen Garten hat, der weiß, dass dieser nicht nur unbedingt schön aussieht, sondern auch jede Menge Arbeit machen kann. Schließlich muss das Grün was dort – hoffentlich – wächst und gedeiht auch gepflegt werden. Doch nicht nur Blumenbeete verlangen jede Menge Aufmerksamkeit, auch der Rasen muss immer wieder gedünkt und vielleicht sogar gemäht werden.
Vor allem das Mähen der Grünfläche kann – je nach Größe des eigenen Gartens – schon einige Stunden in Anspruch nehmen. Deswegen sollte sich jeder Gartenbesitzer für den richtigen Rasenmäher entscheiden. Je nach Fläche und Bedarf, muss dieser nämlich gegebenenfalls einiges aushalten.
Benzin, Elektro oder Akku?

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Generell gilt:
- Bis ca. 100 qm: freie Auswahl!
- Bis etwa 400 qm: Elektro- oder Akkurasenmäher reicht noch vollkommen
- Ab ca. 400 qm: Benzinrasenmäher empfohlen
- Ab 1.000 qm: Rasentraktor oder Aufsitzmäher empfohlen, sonst Benzinvariante!
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Perfekte Rasenoberfläche oder kreative Rasenkante?

Beim Sichelmäher rotieren die Messer hingegen waagerecht und schlagen die Rasenkante praktisch ab. Der Nachteil dieser robusteren Variante ist, dass der Rasen so nicht unbedingt eine gleichbleibende Länge nach der Bearbeitung aufweist, wie es beim Spindelmäher der Fall ist. Wer also in Sachen Optik vorne dabei sein möchte der sollte einen Spindelmäher kaufen. Wer hingegen hier nicht all zu viel Wert auf Gleichmäßigkeit legt, dem reicht die Sichelvariante.
So, Preise verglichen und Entscheidung getroffen? Dann ran an den Rasenmäher und auf einen schönen Sommer im eigenen Fleckchen Grün.



